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(Ent)fesselnde Begierde - der fesselnde Podcast von Isabella Calla


Jun 14, 2017

Der Neue (002.1-002.2)

Online habe ich einen Mann kennen gelernt, der mich sehr reizt. Schon im Netz wirkt er trotz seines jungen Alters reif und als wisse er genau, was er will. Wenn ich ehrlich bin, habe ich bei ihm direkt etwas Angst, dass ich ihm zu langweilig bin. Die Session diesmal ist nicht zu vergleichen mit meiner ersten, doch sehr schmerzhaften Erfahrung. und auch wenn ich noch immer sehr unsicher bin, fühle ich mich in Saschas Obhut auf positive Art anders. So genau kann ich es nicht beschreiben, denn er verunsichert und verwirrt mich auch, aber ich empfinde wohl Sympathie und etwas wie Vertrauen bei ihm. Und so kann ich es tatsächlich annehmen und genießen, als ich am Abend auf seinem Brustkorb gebettet einschlafen darf.

diese Folge (002.2)

Sascha schenkt mir endlich mehr Aufmerksamkeit. Durch die Zeit des Wartens bin ich schon so voller Anspannung, dass seine erste Berührung in meinem Körper ein Feuerwerk der Empfindungen auslöst. 

„Ohja, ein versautes Miststück bist Du, ich wusste es.“

So reagiert er, als er die Nässe spürt, die allein die Vorfreude schon ausgelöst hat. Vom Bad wechseln wir ins Schlafzimmer, wo ich ihn oral verwöhne, bevor er mich dann nimmt, oder, wie er es nennt, benutzt. Auch wenn er alle meine 3 Löcher spürt, mich dabei härter ran nimmt und ich auch ein paar Schläge auf den Hintern bekomme oder er mir an den Haaren zieht, richtig schmerzhaft wird es diesmal nicht und seine mehr psychische Weise mich zu dominieren gefällt mir auf jeden Fall besser, als dieser "Bestrafungsmarathon" vom letzten Mal. Und ich spüre, wie eine Bindung zu ihm aufkeimt, fühle mich aufgehobener bei ihm und freue mich, dass ich sogar bei ihm bleiben darf und nicht mit meinen Gefühlen alleine bleibe.

letzte Folge (002.1)

Nicht nur, dass ich diesmal alleine mit  dem Auto anreise, nein, ich betrete gelotst durch Post-its und WhatsApp Nachrichten sogar seine Wohnung allein. Ganz unerwartet treffe ich meinen heutigen Dom in der Badewanne an. Er möchte, dass ich mich vor ihm bis auf meine Dessous ausziehe, was mir sehr viel abverlangt und genießt den Anblick seiner eingeschüchterten Sub, ohne mir viel Beachtung zu schenken. Erst muss ich ihm an die Wand gelehnt meinen Po präsentieren, danach lässt er mich in Sklavinnenmanier kniend warten. Irgendwann bittet er mich endlich zu sich, damit ich "Schlampe" ihm die Zehen liebkose.